Was kostet eine Entrümpelung?
Ehrliche Preisspannen für Keller, Wohnung und Haus in Berlin.
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Das Wichtigste in Kürze
Für wenige Möbelstücke reichen in Berlin die BSR-Wege: Recyclinghöfe nehmen Sperrmüll aus Privathaushalten in haushaltsüblichen Mengen an, die BSR holt gegen Gebühr ab, und bei den kostenlosen BSR-Kieztagen wird direkt im Kiez gesammelt. Eine Entrümpelungsfirma lohnt sich, wenn es um ganze Räume oder Wohnungen geht, ein Übergabetermin drängt, niemand tragen kann oder Verwertbares im Spiel ist, das den Preis senkt.
Wir verdienen unser Geld mit Entrümpelungen, und trotzdem beginnt dieser Artikel mit einem Satz, den Sie von einer Räumfirma vielleicht nicht erwarten: Für drei Möbelstücke brauchen Sie uns nicht. Wer in Berlin nur den alten Schrank und zwei Regale loswerden will, fährt mit der BSR günstiger. Die Frage ist, wo die Grenze liegt. Genau die ziehen wir hier, mit allen Wegen und ihren Haken.
Die Berliner Stadtreinigung betreibt über die Stadt verteilt Recyclinghöfe, die Sperrmüll aus Privathaushalten in haushaltsüblichen Mengen annehmen, vieles davon kostenlos. Elektrogeräte werden grundsätzlich kostenfrei angenommen. Die aktuellen Regeln, Mengen und Öffnungszeiten stehen auf bsr.de, dort lohnt vor der Fahrt ein Blick, weil nicht jeder Hof alles nimmt.
Der Haken ist nicht der Preis, sondern die Logistik: Sie brauchen ein passendes Fahrzeug, jemanden zum Tragen und je nach Hof und Uhrzeit Geduld in der Schlange. Für eine Kofferraumladung ist das der beste Weg. Für eine Wohnung voller Sachen heißt es: mieten, schleppen, fahren, anstehen, und das mehrfach.
Die BSR holt Sperrmüll auf Bestellung direkt an der Wohnung ab, gegen Gebühr nach Menge. Praktisch, wenn Sie nicht fahren können, aber zwei Dinge sollten Sie wissen: Auf einen Termin wartet man je nach Bezirk und Saison auch mal einige Wochen, und der Preis gilt fürs Abholen, nicht fürs Heraustragen aus dem vierten Stock. Das Runterschleppen bis zum Abholort bleibt bei Ihnen. Wer einen nahen Übergabetermin hat, scheitert hier oft schon an der Wartezeit.
Zwei Wege, die viele Berliner nicht kennen: Bei den BSR-Kieztagen kommt die Stadtreinigung bezirksweise in die Kieze, und Anwohner können Sperrmüll kostenlos abgeben, die Termine stehen auf bsr.de. Und für gut Erhaltenes gibt es Verschenkbörsen und Kleinanzeigen: Was heute noch funktioniert, muss kein Müll sein, und abgeholt wird meist sogar kostenlos. Beides braucht allerdings eines: Zeit und keinen Termindruck.
Alles bisher Genannte funktioniert gut, solange die Menge klein ist und niemand auf die Uhr schaut. Eine Firma wie unsere spielt ihre Stärken in vier Situationen aus:
Was eine Entrümpelung kostet, haben wir mit ehrlichen Spannen aufgeschrieben.
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Finger weg
Sperrmüll unangemeldet an die Straße oder in den Hinterhof zu stellen ist keine Grauzone, sondern illegale Müllablagerung. Die Bezirke gehen mit Bußgeldern dagegen vor, die schnell mehrere hundert Euro und in größeren Fällen deutlich mehr erreichen, und Ermittler durchsuchen abgelegten Müll durchaus nach Hinweisen auf den Verursacher. Der alte Schrank am Straßenrand kann so zum teuersten Möbelstück werden, das Sie je besessen haben.
Nein. Klassischer Sperrmüll und Elektrogeräte ja, aber Farben und Lacke gehören zur Schadstoffsammlung, Bauschutt und Reifen haben eigene Regeln und teils Gebühren. Vor der Fahrt kurz auf bsr.de prüfen, das erspart eine Umsonst-Tour.
Sperrmüll ist, was aus einem Haushalt stammt und nicht in die Tonne passt: Möbel, Matratzen, Teppiche. Kein Sperrmüll sind Bauabfälle, Autoteile, Kartons voller Kleinkram oder Renovierungsreste.
Machen wir, wenn es bei Ihnen nicht anders geht. Aber wir sagen es am Telefon ehrlich, wenn die BSR-Abholung für Ihre Menge die günstigere Wahl ist.
Fazit
Wenige Teile und keine Eile: Recyclinghof, BSR-Abholung oder Kieztag. Ganze Räume, Termindruck, niemand zum Tragen oder Werte im Hausrat: Entrümpelungsfirma mit Festpreis nach Besichtigung. Und niemals einfach rausstellen, das ist der einzige garantiert schlechte Weg.
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